Notariat

Frau Brunner nimmt als Notarin staatliche Aufgaben wahr. Im Unterschied zur anwaltlichen Tätigkeit hat sich ein Notar oder eine Notarin unparteilich zu verhalten. Hieraus folgt, dass ein Anwaltsnotar/eine Anwaltsnotarin in derselben Sache nicht zugleich als Rechtsanwältin und Notarin tätig sein darf. Nach dieser sogenannten „Vorbefassung“ werden Sie vor der Beurkundung befragt.

Wenn Frau Brunner Sie bereits als Rechtsanwältin in einem familienrechtlichen Verfahren vertreten hat, ist sie nicht befugt, für Sie und Ihren (geschiedenen) Ehegatten eine Scheidungsfolgenvereinbarung zu beurkunden. Hat sie umgekehrt bereits einen Ehevertrag beurkundet, so darf sie Sie später nicht in einem Scheidungsverfahren mit eben diesen Beteiligten vertreten.

Zu den wichtigsten Aufgaben zählt die Beurkundung von Verträgen und einseitigen Erklärungen, z.B. Testamente.

Dies sind insbesondere:

  • Patientenverfügung
  • Vorsorgevollmacht
  • Kaufverträge über bebaute und unbebaute Grundstücke sowie Eigentumswohnungen
  • Bestellung von Grundschulden
  • Schenkungen und vorgezogene Erbregelungen
  • Testamente, Erbverträge und Erbscheinsanträge
  • Eheverträge und Scheidungsfolgenvereinbarungen
  • Gründungen von Gesellschaften mit beschränkter Haftung

Kanzlei am Mühlenplatz

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Über Uns

Parteilich, Konsequent, Menschlich

Die Schwerpunkte der Kanzlei liegen auf den Gebieten des Familienrechts, Erbrechts und des Opferschutzrechtes, repräsentiert vor allem von Frau Rechtsanwältin Brunner, Asyl- und Ausländerrechts, vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Peters. Herr Rechtsanwalt Bartsch unterstützt unser Team seit 2010 gleichfalls Fachanwalt für Familienrecht, sowie mit den Schwerpunkten Arbeits- und Strafrecht befasst.

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