Rechtsanwalt Peters ist landespolitisch engagiert und berät unter anderem Bürgerinitiativen und Verbände im Zusammenhang mit Bürgerbegehren und anderen kommunalrechtlichen Fragen.

Im Asyl- und Ausländerrecht unterstützt und berät er auf Grundlage seiner rechtlichen Erfahrungen Initiativen und Verbände, die auf dem Gebiete des Flüchtlingsschutzes und der Migrationsberatung tätig sind (zum Beispiel Flüchtlingsrat, Humanistische Union, Migrationssozialberatung der Diakonie oder der AWO).

Engagement

Neben der anwaltlichen und notariellen Tätigkeit engagieren sich die MitarbeiterInnen der Kanzlei am Mühlenplatz in Mölln seit vielen Jahren auch im ehrenamtlichen Bereich:

Rechtsanwältin Birgitta Brunner ist engagiert im Verein Hilfe für Frauen in Not in Schwarzenbek. Dieser Verein ist Träger des Frauenhauses und der Frauenberatungsstelle.

Rechtsanwältin Brunner ist Mitglied im KIK-Netzwerk des Kreises Herzogtum Lauenburg sowie in Lübeck. Hier findet die Vernetzung der Personen statt, die sich gegen häusliche Gewalt engagieren und professionell intervenieren, also Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendamt und Gerichte.
(KIK = Kieler Interventionskonzept gegen häusliche Gewalt)

Des weiteren ist Rechtsanwältin Brunner aktiv im "Netzwerk Nord", einer Initiative der Jugendämter. Hier vernetzen sich diejenigen Personen, die mit Kindeswohlgefährdung zu tun haben und in dem z.B. Absprachen über Interventionskooperationen und Handlungsabläufe stattfinden.

Rechtsanwältin Brunner hält auch regelmäßig Vorträge auf Einladung von Gleichstellungsbeauftragen, Frauenhäusern, Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen zu Themen wie Unterhaltsrecht, Umgangsrecht, Rechte von Geschädigten sexueller Gewalt und Partnerschaftsgewalt.

Bundespräsident Gauck verlieh Frau Brunner im November 2013 infolge ihrer vielfältigen und langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit die Bundesverdienstmedaille.
Hier können Sie den Artikel "Birgitta Brunner aus Hornbek erhielt den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" lesen.

 

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Ziel des Vereins ist, sich gemeinsam gegen Gewalt und Diskriminierung von Frauen und Mädchen im Kreis Herzogtum Lauenburg zu engagieren.

KIK fördert die Zusammenarbeit verschiedener Institutionen in Schleswig Holstein und bietet auch Fachvorträge und Schulungen an.

Der Flüchtlingsrat fordert für alle Menschen, dass sie unbeschadet von jedweder Beschränkung, Diskriminierung und Rassismus, gleich-berechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Er berät und unterstützt.